Meisterhafter Kaffeegenuss aus Bremen

  • Feinster Rohkaffee aus Top-Lagen
  • Langsames, mehrstufiges Röstverfahren
  • Immer frisch manufakturgefertigt
Tasse Kaffee mit Bohnen und Kaffeepulver arrangiert

Kaffee – das heiß-aromatische Getränk

Der Kaffee ist nach Wasser die meistgetrunkene „Flüssigkeit“ auf der ganzen Welt. Schon über 1.000 Jahre liebt die Menschheit dieses stimulierende Getränk mit seinem wohltuenden Duft und dem einzigartigen Aroma.

Kaffee wird allgemein häufig als „Muntermacher“ bezeichnet und diesem Ruf wird er auch durchaus gerecht. Kaffee wird eine positive Wirkung auf zahlreiche Bereiche des Körpers nachgesagt: Er bringt den Körper in Gang, fördert die Durchblutung des Großhirns und die Herzfunktion, steigert den Blutdruck und die Körpertemperatur, aktiviert das zentrale Nervensystem, stimuliert die Atmung und regt die Verdauung an. Diese aufmunternde Wirkung verdankt er dem Koffein, das zudem schlafhemmend und antidepressiv wirkt. Es blockiert die Wirkung des schlaffördernden Botenstoffes Adenosin.

Kaffeekirschen und Bohnen in Händen bei der Ernte

Qualität des Rohkaffees

Wie bei Wein oder Olivenöl ist die Herkunft und Sorte des Rohkaffees für den Geschmack entscheidend. Kaffee ist eben nicht gleich Kaffee. Die besten Rohkaffeequalitäten mit den feinsten Geschmacksnuancen der Arabica-Bohne entstammen den Hochlandregionen entlang des Äquatorialgürtels. Kleinbäuerliche Strukturen bringen oft höherwertige Ergebnisse durch viel Handarbeit und eine bessere Selektion als industrielle Anbaumethoden in großen Kaffeeplantagen.

Kaffeekirschen und Bohnen in Händen bei der Ernte

Qualität des Rohkaffees

Wie bei Wein oder Olivenöl ist die Herkunft und Sorte des Rohkaffees für den Geschmack entscheidend. Kaffee ist eben nicht gleich Kaffee. Die besten Rohkaffeequalitäten mit den feinsten Geschmacksnuancen der Arabica-Bohne entstammen den Hochlandregionen entlang des Äquatorialgürtels. Kleinbäuerliche Strukturen bringen oft höherwertige Ergebnisse durch viel Handarbeit und eine bessere Selektion als industrielle Anbaumethoden in großen Kaffeeplantagen.

Kaffeebohnen aus der Kirsche – Qualität beginnt bei der Ernte

Die Röstung

Beim langsamen Rösten im Trommelröster entstehen über 1.100 verschiedene und feine Aromen. Großindustrielles Rösten (kurz und heiß) ist der Geschmacksqualität nicht zuträglich, aber deutlich günstiger. Auch ist kurz gerösteter Kaffee oft säurehaltiger. Der Grad der Röstung (Temperaturführung) und die Dauer des Röstprozesses sind damit geschmacksentscheidend. Kleinere Röstereien wie Ogo legen hier großen Wert auf einen mehrstufigen Röstprozess mit kleineren Röstchargen und höherem Genussprofil.

Säcke voller Kaffeebohnen verschiedener Sorten

Die Mischung macht den Unterschied

Guten Kaffee erkennen Sie an einer über Jahre konstanten und gleichmäßig hohen Geschmacksqualität. Diese wird dadurch erreicht, dass der Kaffeemeister aus den verschiedenen Rohkaffees immer die beste Mischung kreiert. Denn wie bei Wein kann z.B. die Ernte des Folgejahres etwas anders schmecken. Der Kaffeemeister mischt mit diesem Wissen und mit langjähriger Erfahrung aus verschiedenen Kaffeebohnen unterschiedlicher Anbaugebiete immer ein harmonisches und möglichst gleichbleibendes Geschmacksprofil. Hier wird für perfekten Geschmack nichts dem Zufall überlassen.

Wassertropfen auf ruhiger Oberfläche

Das Wasser

Ein aufgebrühter Kaffee besteht zu fast 99% aus Wasser. Ideales Wasser sollte mittelhart sein, denn zu hartes (kalkhaltiges) Wasser schadet nicht nur der Maschine, sondern eliminiert auch wichtige und geschmackstragende Kaffeesäuren und -aromen. Bei zu hartem Wasser entsteht auf der Kaffeeoberfläche in der Tasse ein ölartiger Film, welcher eine Verbindung von Kaffeesäuren mit Calcium darstellt. Kaffee mit zu hartem Wasser aufgebrüht schmeckt „leer". Ab Härtegrad 13 empfiehlt sich ein Wasserfilter. Die örtliche Wasserhärte kann man über die Wasserwerke abfragen.

Gemahlener Kaffee auf Löffel

Der Mahlgrad

Der Mahlgrad ist bedeutend für den Kaffeegeschmack. In der Regel unterscheidet man 5 Mahlgrade von grob bis fein. Je feiner der Mahlgrad, desto kräftiger das Geschmacksergebnis, da das Wasser dann insgesamt eine größere Oberfläche zum Brühen zur Verfügung hat. Je nach Zubereitungsart gibt es unterschiedliche Mahlgrad-Empfehlungen. Für Espresso sehr fein (Stufe 1), für Filterkaffee Stufe 2-3, für die French Press dagegen eignet sich grob gemahlener Kaffee (Stufe 4) am besten.

Thermometer im heißen Wasser mit Kondenswasser

Die Brühtemperatur

Grundsätzlich braucht Kaffee, egal ob aus Vollautomat oder Filtermaschine, eine ideale Brühtemperatur von ca. 85-90°C, um die optimale Extraktion bzw. den optimalen Geschmack zu erzielen. Bei Temperaturen über 95°C verbrennt der Kaffee und es besteht die Gefahr der Überextraktion, was zu einem vermehrt bitteren Ergebnis führt. Ist die Brühtemperatur zu niedrig (unter 75°C) lösen sich nicht alle Aromen vollständig heraus. Normale und entkalkte Kaffeemaschinen operieren im gewünschten Temperaturfenster. Verkalkte Maschinen deutlich darunter. Somit für regemäßige Reinigung sorgen.

Handfilter mit aufgießendem Wasser und Kaffee

Die Brühzeit

Bei einer regulären Filterkaffeemaschine beträgt die Brühzeit in der Regel ca. 20 Sekunden für den Filterdurchlauf. Das ist bei Mahlgrad 2 wie bei Ogo optimal. Die Extraktion verläuft dabei in unterschiedlichen Phasen. Die fettigen Kaffeeöle lösen sich dabei zuerst. Das Extrakt kommt dunkel und eher dickflüssig aus dem Auslass. Die komplexen Säuren und Aromen lösen sich erst etwas später, das Extrakt ist dann heller und leicht schaumig. Am Ende der Brühzeit lösen sich kaum noch erwünschte Aromen. Einen ähnlichen zeitlichen Ablauf haben auch Kaffee-Vollautomaten. Überschreitet man das Brühzeitfenster von ca. 25 Sekunden entwickeln sich mehr Bitterstoffe. Besonders bei der puren Frenchpress-Methode ist darauf zu achten, das Kaffeemehl nicht zu lange „ziehen" zu lassen.

Kaffeepulver wird in Filter gegeben

Die Zubereitungsart/ Der Kaffeefilter

65% des deutschen Kaffeeverbrauchs laufen immer noch über die herkömmlichen Filtermaschinen. Ogo empfiehlt hier die Verwendung eines Permanentfilters. Diesen gibt es in unterschiedlichen Größen von 1-4. Der Vorteil: Im herkömmlichen Papierfilter (gilt auch für Kaffeepads) bleiben ca. 15% der feinen Kaffeearomen „hängen". Ein guter Permanentfilter lässt hingegen fast alle Aromen durch, schont zudem durch Müllvermeidung die Umwelt und erspart Folgekosten für den Nachkauf.

Milch vermischt sich mit Kaffee in Nahaufnahme

Für „Weißtrinker": Milch-Tipps

Ja, auch die Milch kann einen großen Unterschied im Kaffee ausmachen. Je höher der Fettgehalt, umso mehr Cremigkeit erreicht der Milchkaffee. Außerdem: Das Calcium in der Milch bindet ungewünschte Kaffeesäuren. Im Vollautomaten beeinflusst der Fettgehalt das Milchschaumergebnis. Bei fettarmer H-Milch (1,5 g Fett) „steht" der Milchschaum deutlich besser. Aber auch pflanzliche Milchalternativen sorgen für einen perfekten Milchschaum und Geschmack wie zum Beispiel die Hafermilch.

Kaffee in Tasse neben Dose und Bohnen

Die Aufbewahrung/ Haltbarkeit

Kaffee sollte immer kühl, trocken, lichtgeschützt, luftdicht sowie frei von Fremdgerüchen aufbewahrt werden. Denn Kaffee (unabhängig ob gemahlen oder ganze Bohne) nimmt sehr schnell Fremdaromen auf, welche den Kaffeegeschmack erheblich verfälschen können. Auch der zu intensive Kontakt mit Luftsauerstoff verschlechtert durch Oxidationsprozesse im Laufe kürzerer Zeit die Geschmacksqualität deutlich. Zur Aufbewahrung von geöffnetem Kaffee bieten sich hier Aromadosen mit einer Gummidichtung im Deckel an. Originalverpackt ist Kaffee mindestens 18 Monate haltbar, geöffnet sollte gemahlener Kaffee zügig innerhalb von 1-2 Wochen verbraucht werden. Ganz wichtig: Kaffee niemals im Kühlschrank aufbewahren. Dort verliert speziell der gemahlene Kaffee ganz besonders schnell seine Aromen und nimmt sehr viel Feuchtigkeit auf.

Handgefilterter Kaffee

Kaffeeaufbrühen mit dem Handfilter

Egal, ob für das Aufbrühen ein Porzellan-, Gold- oder Kunststofffilter angewandt wird, die Zubereitung des Kaffees per Handfilterung wird heute eher seltener praktiziert – obwohl diese Art und Weise immer noch beste Ergebnisse liefert.

Für diese Art des Aufbrühens von Hand benötigen Sie:

Eine Kaffeekanne aus Porzellan, Glas, oder ähnlichen Materialien,
einen passenden Filter zum Aufsetzen auf die Kanne (z. B. einen Porzellan-Filterträger)
sowie eine an der Naht entlang gefaltete Papier-Filtertüte.

In die Tüte geben Sie ca. 6 bis 8 g mittelfein gemahlenes Kaffeepulver pro Tasse (Kaffee-Mahlgrad: #5). Das entspricht etwa einem leicht gehäuften, herkömmlichen Kaffeelöffel pro Tasse. Das Kaffeemehl überbrühen Sie nun mit ein wenig frisch siedendem Wasser. Nach dem ersten Aufguss achten Sie bitte darauf, dass das Wasser gleichmäßig durch den Filter in die Kaffeekanne fließt.

Kaffeekenner empfehlen: Spülen Sie Ihre Kaffeekanne vor dem Kaffee aufbrühen mit heißem Wasser aus.

Kaffeemaschiene

Kaffee mit der Filtermaschine

Die Kaffeezubereitung mit einer Filtermaschine ist prinzipiell nichts anderes als eine Automatisierung der klassischen Handfilterung. Die Methode ist die gleiche: Frisches, nicht sehr kalkhaltiges Wasser wird in der Kaffeemaschine mittels eines Durchlauferhitzers zum Sieden gebracht. In gleichmäßigen Schüben ergießt es sich dann über das gemahlene Kaffeepulver im Filter. Für eine herkömmliche Kaffeemaschine sollte das Kaffeepulver mittelfein im Mahlgrad #5 gemahlen sein. Das Kaffeepulver wird wie bei der Filterung von Hand portioniert: Nehmen Sie pro Tasse ungefähr einen gehäuften Teelöffel mit Kaffeepulver. Wenn der Kaffeeaufguss komplett durch den Filter in Ihre Kanne gelaufen ist, bitte den Kaffee noch einmal umrühren. Zu Beginn des Aufbrühens wird der Hauptanteil der Aromastoffe vom kochenden Wasser aus dem Kaffeepulver herausgelöst. Nach dem Umrühren verteilt sich das Kaffeearoma wieder komplett in der ganzen Kanne. Beim Kauf einer Kaffeemaschine sollte darauf geachtet werden, dass Filter und Wassereinlass gut und fast luftdicht schließen, sonst entweicht das gute Aroma schon während des Filtervorgangs. Kaffeekenner empfehlen: Eine kleine Messerspitze Salz hilft bei zu weichem Wasser, das Aroma des Kaffees anzuheben. Sie nimmt dem Kaffee den „bitteren“ Geschmack und macht ihn sanft und rund. Papierfiltertüten sollten der Größe der Kaffeemaschine entsprechen. Die Anschaffung eines sogenannten Gold-Dauerfilters lohnt sich auf jeden Fall bei sehr häufiger Benutzung mittels der Brüh-Methode mit einem Trichterfilter. Der Gold-Dauerrfilter ist bei entsprechender Pflege von hoher Lebensdauer und bietet einen unverfälschten Kaffeegeschmack.

French-Press mit Kaffee

Kaffeezubereitung mit der Stempeldruckkanne

Die sog. French-Press-Methode – auch als Cafetiere oder Chambord bekannt, bringt das Kaffeearoma zur vollsten Entfaltung. Das Besondere an dieser Zubereitungsart ist die deutlich längere Kontaktzeit von Kaffeepulver mit Wasser. Ein einzigartiges Aroma und ein unverwechselbarer Geschmack sind das gelungene Ergebnis! Am besten füllen Sie die Glaskaraffe Ihrer Stempeldruckkanne mit heißem Wasser und lassen sie kurz stehen. So nimmt das feuerfeste Glas die Temperatur des Wassers an und der darin aufgegossene Kaffee kühlt später nicht so schnell ab. Gießen Sie dann die Kanne aus und füllen Sie pro Tasse die gewünschte Menge Ihres grob gemahlenen Kaffeepulvers mit Mahlgrad #8 hinein. Ein gehäufter Teelöffel Kaffeepulver pro Tasse ist ideal. Das Kaffeepulver sollte mit heißem, nicht mehr sprudelndem Wasser übergossen werden. Nun kurz und kräftig umrühren, damit das Kaffeepulver rundherum von frischem Wasser umspült wird und sich das Aroma vollständig entfalten kann. Die Ziehzeit beträgt etwa 4 bis 5 Minuten. Setzen Sie die Stempeldruck-Filtervorrichtung auf die Kanne und drücken Sie das Sieb gleichmäßig bis zum Boden der Glaskanne langsam hinunter, nicht zu schnell, damit das gesamte, gelöste Kaffeepulver mit dem Stempel nach unten gleitet. Nochmals kurze Zeit stehen lassen – um einen besonders geschmackvollen Kaffee zu genießen

Alter Espressokocher

Kaffeezubereitung mittels eines Espressokochers

oder die typisch italienische Art einen „kräftigen Schwarzen“ zu kochen!


Der technische Begriff lautet „Steigrohrmaschine“. Diese funktioniert nach dem bewährten Perkolationsverfahren. „Percolare” bedeutet durchsickern. Die Aluminium- oder Edelstahlkannen sind direkt für den Gebrauch auf der Elektro-Herdplatte oder auf der Flamme des Gasherdes konzipiert. Der Kocher besteht aus dem Wasserbehälter im unteren Bereich, im mittleren Bereich befindet sich die Siebfilterkammer für die Aufnahme des gemahlenen Kaffeepulvers und oben die Kanne, die den gebrühten Kaffee aufnimmt. Der Wasserbehälter wird mit frischem Wasser gefüllt. Die Höchststandmarkierung darf nicht überschritten werden, weil das Sicherheitsventil sich über der Wasseroberfläche befinden muss. Befüllen Sie nun die Siebfilterkammer mit dem mittelfein gemahlenen Ogo-Kaffee, Mahlgrad: #5, und drücken Sie das Pulver etwas fest. Wenn Sie den Kannenbehälter aufschrauben, beachten Sie bitte, dass er gut mit dem Wasserbehälter verbunden ist und sich im Gewinde oder auf dem Dichtring kein Kaffeepulver befindet. Erhitzen Sie nun den Kocher auf der Flamme Ihres Gasherdes oder auf der Elektro-Herdplatte. Es entsteht ein Überdruck, der das heiße Wasser durch das Steigrohr in das Kaffeepulver im Siebbehälter presst. Der gebrühte Kaffee steigt nun weiter nach oben in den Kannenbehälter. Achtung! Der Behälter steht unter Druck und darf nicht geöffnet werden, sonst spritzt der heiße Kaffee unter Umständen auf Ihre Hände. Hören Sie ein deutliches Zischen, ist das Wasser im unteren Behälter verdampft und Ihr Kaffee ist fertig zubereitet. Warten Sie einen Moment, gießen Sie den heißen Espresso in eine kleine Tasse und genießen Sie das altbewährte italienische Original!

Ogo Espressomaschiene

Kaffeezubereitung mit dem Espresso-Halbautomaten

Wer einen guten Espresso genießen möchte, kann sich diesen recht komfortabel von Espresso-Halbautomaten zubereiten lassen. Die Auswahl an solchen „Pumpendruck- Espressomaschinen" ist so groß, wie die individuellen Vorlieben für gut zubereitete Kaffee-Spezialitäten. Die genaue Bedienung, die vorgesehene Röstung und den für die Maschine geeigneten Mahlgrad entnehmen Sie bitte der Beschreibung Ihrer Maschine. Im ersten Schritt füllen Sie den Automaten mit frischem, kaltem Wasser und verschließen den Tank. Schalten Sie die Maschine ein und warten Sie, bis sie Ihnen die richtige Arbeitstemperatur signalisiert. Meist geschieht dies durch ein Kontrolllämpchen. Den Siebträger während dieses Vorgangs am besten in der Maschine eingespannt lassen, damit er während der Aufwärmphase ebenfalls auch leicht erhitzt wird. Danach nehmen Sie den Siebträger aus der Halterung und füllen ihn mit dem Kaffeepulver. Mindestens 6 g sollten Sie pro Tasse Espresso verwenden. Das eingefüllte Kaffeepulver wird nun mit dem „Drücker“, auch „Tamper“ genannt, im Sieb festgedrückt. Entfernen Sie überschüssiges Pulver. Achten Sie auch darauf, dass der Rand des Siebes sauber und von Kaffeepulverresten frei ist. Drehen Sie nun den Siebträger fest in die Halterung am Gerät ein. Stellen Sie eine Tasse unter den Brühkopf und drücken Sie den Startschalter. Jetzt wird der heiße Wasserdampf durch das Kaffeepulver gedrückt - und schon steht Ihr frischer Espresso für Sie bereit.

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