Spaghetti Carbonara

1 Teller Spaghetti Carbonara
Adobe Stock / nolonely

Am besten schmeckt natürlich das Original aus Rom, wenn man eine der kleinen Trattorias in der Altstadt besucht. Aber Fernweh kommt auch mit diesem Rezept garantiert auf! Denn: So viel Geschmack auf so schnelle Art ist mit keinem anderen Gericht möglich. Außerdem verrate ich Ihnen noch, welche Fehler Sie auf jeden Fall vermeiden sollten!

Die 4 häufigsten Fehler bei Spaghetti Carbonara

  1. Sahne verwenden: Schmeckt auch nicht schlecht, aber ist nicht das Original.
  2. Falschen Schinken (wie z. B. Kochschinken) verwenden: Schmeckt auch nicht schlecht, aber ist nicht das Original.
  3. Keine guten Eier verwenden: Da die Eier nicht über 60 °Grad erhitzt werden (das Eiweiß darf nicht stocken!), sollten möglichst frische Eier in Bio-Qualität, oder noch besser: vom Nachbarn oder Bauernhof Ihres Vertrauens, gewählt werden. Glauben Sie mir, das schmeckt man!
  4. Das Gericht zu heiß bzw. zu lange zu kochen: So entstehen Eiweiß-Klümpchen und das Gericht wird sehr trocken. Es gibt Rezepte, die daher einfach nur Eigelb für die Sauce nutzen, aber: Das ist nicht das Original.

Wenn Sie diese 4 Punkte berücksichtigen, steht dem ultimativen Spaghetti-Carbonara-Genuss nichts mehr im Weg. Trauen Sie sich!

Zutaten für 2 Portionen:

250 gSpaghetti
100 gGuanciale (gepökelte Schweinebacke) oder fettreicher Speck wie unser Südtiroler Markenspeck, gewürfelt
3frische Bio-Eier
50 gHartkäse wie Pecorino oder Parmesan, frisch + fein gerieben
Nach BeliebenSalz & Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Spaghetti kochen, abgießen und etwas von dem Kochwasser für die Sauce zurückbehalten.
  2. In einer großen Pfanne den klein gewürfelten Speck bei niedriger Temperatur auslassen. Pfanne vom Herd nehmen.
  3. In einer Schüssel die Eier aufschlagen und mit dem geriebenen Käse vermengen. Vorsichtig salzen (der Speck ist bereits recht salzig) und kräftig pfeffern.
  4. Die Nudeln in der nicht mehr heißen Pfanne mit dem Speck vermengen. Jetzt die Eier-Käse-Mischung unter ständigem Rühren unter die Specknudeln rühren. Das warme (nicht mehr heiße!) Nudelwasser löffelweise dazugeben, bis eine sämige Sauce entsteht. Das Gemisch darf nicht heißer als 60 °Grad werden, da sonst das Eiweiß stockt! Keine Angst, auch wenn die Pfanne nicht mehr auf den Herd kommt – das Gericht hat eine perfekte Temperatur für den anschließenden Verzehr!

Buon appetito wünscht das Jungborn Kochteam

Prämierter, geräucherter, 22 Wochen gereifter Speck von Galloni aus Meran. Foto: Jungborn
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