Sie haben ein tolles Kissen erworben? Aber wie passt es jetzt in Ihre bestehende Einrichtung? Das ist manchmal gar nicht so einfach! Wir zeigen anhand der derzeit sehr angesagten Formkissen – hier ein samtig weiches Blütenkissen aus Fein-Cord –, wie Sie Ihr neues Lieblingsstück am besten in Szene setzen.
1. Der One-and-Only-Look: Kissen als Highlight dekorieren

Eine Einrichtung, in der alle Komponenten Ton-in-Ton aufeinander abgestimmt sind, wirkt beruhigend und entspannend. Doch manchmal brauchen das Auge, unser Gehirn oder auch unser Gemüt ein bisschen Farbe, Inspiration & Magie. Ein auffälliges Kissen als Solitär arrangiert wie hier als Sitzpuff (aus dem Französischen auch „Pouf“ genannt) wirkt da angenehm belebend und anregend. Das einzelne, bewusst platzierte Highlight verleiht dem Raum Struktur wie auch Extravaganz und ist ein mutiges Design-Statement. Damit ein Solitär-Kissen gut funktioniert, platzieren Sie es dort, wo es sich am besten vom Hintergrund (Sofa/Sessel/Teppich/Fensterbank) abhebt – sei es durch die Form, eine kräftige Farbe, ein markantes Muster oder eine außergewöhnliche Textur.
Und Ihr Sofa blüht auf! Dieses hochwertige, fröhliche Feincord-Kissen in 3D-Blütenform ist weich gefüllt und ein besonderes Highlight auf Couch, Bett oder …
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2. Der Kombi-Look: Kissen als Deko-Landschaft arrangieren

Sie haben ein Sofa? Prima! Dann haben Sie eine tolle Bühne, um Ihre Deko-Leidenschaft auszuleben. Ein Sofa in neutraler Farbe ist dafür die richtige Grundlage; ein unifarbener Überwurf oder eine Sofahusse in einem Grundton funktionieren sonst auch. Jetzt können Sie sich kreativ austoben und Ihre Kissen nach Lust und Laune arrangieren. Ein paar Regeln helfen, dass das Kissen-Arrangement schön lässig wirkt:
- Benutzen Sie immer eine ungerade Kissenanzahl. Das wirkt lockerer und weniger streng.
- Für ein harmonisches Bild kombinieren Sie am besten höchstens 3 Farbtöne zum Grundton dazu: entweder Ton-in-Ton oder als Kontrast mit der Komplementärfarbe (rot-grün, gelb – violett, blau – orange).
- Der Mix macht’s: Ein Leinen- und ein Samtkissen? Eines mit Blockstreifen und eines mit Blümchen? Warum nicht! Verwenden Sie jedoch unterschiedliche Muster und Stoff-Materialien eher sparsam, damit das Sofa nicht zu überladen wirkt.
3. Für den Gemütlichkeits-Faktor: Kissen auch mal ungewöhnlich dekorieren

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf – und hübschen Sie ungewöhnliche Stellen mit einem kuscheligen Polster auf. Auf der Treppenstufe nach draußen, auf der niedrigen Fensterbank, auf Steinen im Garten oder im Liegestuhl auf dem Balkon: Mit einem oder mehreren Kissen wirkt es sofort einladend und gemütlich!
4. Zum Träumen: Mit Kissen das Bett dekorieren

Das Bett ist unser Rückzugsort und oft mehr als nur die Schlafstätte. Ich zum Beispiel lese total gerne im Bett und mache es mir hier gemütlich, wenn ich mit Freundinnen telefoniere. Dafür habe ich immer einige Extra-Kissen für den Rücken im Schlafzimmer liegen. Ein schön gemachtes Bett mit vielen Deko-Kissen schafft sofort eine gemütliche, einladende Atmosphäre. Kombinieren Sie mehrere Kissen in verschiedenen Größen und Texturen für den schönen Tiefen-Effekt (groß nach hinten, klein nach vorne). Für einen symmetrischen Look eignen sich gleichmäßige Paare, während asymmetrische Anordnungen dynamischer wirken. Sie können auch die Farben, die in der Bettwäsche vorkommen, für ein harmonisches Gesamtbild nutzen oder verwenden einen neutrale Tagesdecke, um das Arrangement zu beruhigen.
Viel Spaß beim Dekorieren!
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